Crowdified! Dieses Projekt wurde am 01. September 2021 erfolgreich finanziert. Danke an all die 75 Boosters, die dies möglich gemacht haben!!

Ein Heim für namosphaere

namosphaere goes Langstrasse

namosphaere GmbH
namosphaere GmbH Zürich, CH

Projekt Ãœbersicht

namosphaere braucht eure finanzielle Unterstützung, um in die Langstrasse zu ziehen! Mit Aussicht auf diese Location haben wir die Möglichkeit einen Raum zu schaffen, der mehr ist als ein gemütliches Wohnzimmercafé mit guter Musik und Seelenfutter. Wir wollen aktiv Veränderung schaffen, Vorträge und Abende zu gesellschaftspolitischen Themen veranstalten, informieren, animieren, Impulse setzen, kritische Fragen stellen und scheuen keinen Dialog.

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von 32'000 CHF
 
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Ein Heim für namosphaere
Ein Heim für namosphaere
Für namosphaere hat sich die einmalige Gelegenheit ergeben ein Zuhause auf der Langstrasse zu finden. Der Ort ist perfekt, der Zeitpunkt ein wohlüberlegtes Wagnis und wir sind motivierter denn je mit namosphaere aktiv (gesellschaftliche) Veränderung zu bewirken.

Dafür brauchen wir eure finanzielle Unterstützung.
Wir haben wenig Zeit, um die uns fehlenden 32'000 CHF zusammenzutragen - und hoffen euch mit unserer Vision und unseren Zielen für die namosphaere begeistern zu können.

Wofür werden die 32'000 CHF konkret benötigt?
- Teile der Kaution
- Teile der Kommission
- Teile des Mobiliars
- Renovierungsarbeiten (Für das Engagieren eines Elektrikers und zur Beschaffung von Farbe, Böden, und und und..., damit wir am 01.11.21 tatkräftig starten können, die Räumlichkeiten gemütlich zu machen)

Zuhause bedeutet mehr als nur Wände, die einen vor der Außenwelt schützen. Zuhause ist ein Ort, an dem man sich sicher fühlen kann, seine Träume und Hoffnungen mit anderen teilen kann. Ein Raum, in dem man sich selbst verwirklichen kann.

Wir hatten beide das Glück, eine gute Ausbildung zu genießen, in einem behüteten Zuhause und in einem unterstützenden Umfeld aufzuwachsen. Und es waren unsere Erfahrungen im Leben (als Frauen), die uns gelehrt haben, wie zerbrechlich das Gefühl von Sicherheit sein kann.

Deshalb konnten wir, auch wenn das Timing nicht perfekt und unsere Ziele als sehr wagemutig zu bezeichnen sind, nicht schweigen und hinnehmen, was gerade passiert. Und so begannen wir mit dem Aufbau der namosphaere.
Ein Zuhause für namosphaere würde es uns ermöglichen folgende Veranstaltungen zu realisieren:

1. nam-impulse:
Kleine Bühne, große Wirkung. Bei nam-impulse werden spannende Vorträge zu gesellschaftskritischen Themen aus den Bereichen Bildung, Politik, Umwelt, Recht, bis hin zu den Naturwissenschaften organisiert. Es werden Expert*innen aus dem Feld der Queer-Studies, dem Strafrecht, der Klimapolitik u.v.m. eingeladen, um aktuelle Fragestellungen zu bearbeiten und zur Diskussion anzuregen.

2. namo-à-table!
Bei dieser Veranstaltungsreihe wird über den Tellerrand hinweg ein Raum geschaffen, in dem sich Menschen verschiedener Kulturen begegnen und basierend auf gemeinsamen Interessen unbefangen kennenlernen können. Sie bildet eine Fusion aus Kulinarik und interkulturellem Austausch.

3. na(h)momente
na(h)momente sind informelle und ungezwungene Gesprächskreise, in denen Themen der (mentalen) Gesundheit, Gewaltprävention, der Gleichstellung von marginalisierten Gruppen, u.v.m. Raum finden. In einem geschützten Rahmen kann man sich über Erfahrungen austauschen und hier vielleicht sogar genau das aussprechen, was daheim unmöglich erscheint.

4. namokunst
Wir laden erfahrene Künstler*innen ein, die die Teilnehmer*innen mit Ratschlägen und Geheimtipps im artistischen Entstehungsprozess zur Seite stehen. Kunst kann Ausdruck der*des Schaffenden sein, kann alltägliche Eindrücke, Gedanken und Gefühle kanalisieren und dabei auch ganz für sich allein stehen.
namosphaere GmbH
namosphaere GmbH
Zürich, CH

Wir sind ein junges, kleines und soziales Unternehmen, welches sich große und ambitionierte Ziele gesetzt hat. Angefangen haben wir mit einem Liefer- und Cateringservice, durch den wir 5% unseres Profits an soziale Projektpartner spenden. Nachdem dieser erste Schritt gut angelaufen ist, sind wir nun dabei die eigentlichen Ziele der namosphaere in die Tat umzusetzen: gesellschaftspolitische Veränderungen schaffen. Durch unsere Veranstaltungen wollen wir Türen, für alle die sich interessieren öffnen, auf Alternativen hinweisen, Möglichkeiten aufzeigen. Und wer sagt, dass das nicht in Kombination mit ein wenig Seelennahrung geht?

Josseline Ross
Josseline Ross
Zürich, CH
Gründerin

Das ist Josie. Geboren in Freiburg im Breisgau und aufgewachsen in Namibia und Mexico. Nach einem Jahr Freiwilligenarbeit mit Menschen mit mentaler und körperlicher Beeinträchtigung und ihrem Abschluss des Bachelors in Politikwissenschaft und Anthropologie an der Universität Heidelberg, verschlug es sie in die Schweiz. Dort absolvierte sie einen Doppeldiplom-Master im Management in St. Gallen (CH) und Barcelona (ES). Ihre Masterarbeit verfasste sie über die Implementierung von Menschenrechten, mit Fokus auf Frauenrechten, in der Wirtschaft.

Wenig später trat sie eine Doktorandinnenstelle an der Universität Genf an und begann über die Auswirkung von Künstlicher Intelligenz auf die Einhaltung von Menschenrechten in globalen Wertschöpfungsketten zu forschen. Schnell merkte sie, dass ihr Bedürfnis, tatsächlich zu handeln, immer größer wurde und keinen Raum mehr ließ, sich guten Gewissens in Bücher und Theorien zu vergraben. So entschloss sie sich, gemeinsam mit Julia, die namosphaere zu gründen.

Julia Weldemann
Julia Weldemann
Zürich, CH
Gründerin

Das ist Julia. Ihr Lebenslauf weist darauf hin, dass sie eine waschechte Freiburgerin mit südkoreanischem Blut ist. Durch ihr Europalehramtsstudium für die Primarstufe mit den Schwerpunktfächern Englisch und Geographie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, gewann sie neue Perspektiven auf Kultur, Interkulturalität, globale Zusammenhänge und setzte sich vor allem mit Fragen zu Inklusion und Gender auseinander. Durch das Absolvieren diverser Praktika wuchs in ihr das Bestreben, auch über die Wände des Klassenzimmers hinaus aktiv zu werden und sich für ihre Ideale und Wertvorstellungen einzusetzen, um allen Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. So entschloss sie sich nach Zürich zu ziehen und, gemeinsam mit Josie, die namosphaere zu gründen.

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