Satzgewinn im Überlebensmodus – Volley Näfels gibt nicht auf

Satzgewinn im Überlebensmodus – Volley Näfels gibt nicht auf

Der erste Satz? Gewonnen. Der Gegner? Schulden, Unsicherheit, Stillstand. Doch Volley Näfels spielt weiter – um den Verein, um eine Zukunft, um alles. Was nach Drama klingt, ist Realität in der Glarner Sportwelt. Jetzt braucht das Team mehr als Applaus von der Tribüne: Es braucht dich – als Booster, Mitspieler:in, Gamechanger.

Martin spricht in unserem Interview über sein Crowdfunding und die Geschichte dahinter:



Crowdify: Könnt ihr uns mehr über euer Projekt erzählen und warum es euch am Herzen liegt?

Martin: Es geht um Sein oder Nichtsein im wahrsten Sinne des Wortes. Die Zukunft von Volley Näfels steht auf dem Spiel. Ohne fremde Hilfe droht uns der Konkurs.


Crowdify: Was sind eure langfristigen Ziele für euer Projekt und wie seht ihr die Entwicklung in den nächsten Jahren?

Martin: Wir möchten uns Jahrzehnte altes Angebot aus Nachwuchsarbeit, Spitzen- und Breitensport auch in Zukunft erbringen dürfen, weiterhin Träume nähren, Perspektiven schaffen und Persönlichkeiten formen. - Das schaffen wir dann, wenn wir die aktuelle Verschuldung eliminieren und dadurch wieder eine zukunftsfähige Planungsgrundlage schaffen.


Crowdify: Wie habt ihr die Crowdfunding-Ziele für euer Projekt festgelegt?

Martin: Für die laufende Saison waren wir kurzfristig auf mindestens 50‘000 Franken angewiesen.


Crowdify: Welche einzigartigen Goodies bietet ihr euren Boostern an und wie kamt ihr auf diese Ideen?

Martin: Neben Saisonkarten bieten wir ein Solidaritätsarmband an, das sich grosser Beliebtheit erfreut. Die Idee stammt vom diesjährigen Eidgenössischen Schwingfest im Glarnerland. Dort war der Eintritt zum Festgelände frei; stattdessen wurden erfolgreich Armbänder verkauft.


Crowdify: Welche Botschaft möchtet ihr potenziellen Boostern mitgeben?

Martin: Die bisherige Solidarität hat uns überwältigt. In kurzer Zeit konnte das kurzfristige Ziel erreicht werden. In der Sprache unserer Sportart heisst das: Der erste Satz konnte klar gewonnen werden. - Aber das Spiel geht auf drei Gewinnsätze.

 

Crowdify: Welche Herausforderungen habt ihr bisher bei der Umsetzung eures Projekts erlebt?

Martin: Wir hatten schlichtweg keine Ahnung, ob wir ein realistisches Ziel gesetzt haben und ob das überhaupt etwas auslösen würde. Entscheidend war offenbar, die Geschichte emotional, aber vor allem auch ehrlich zu erzählen. Ebenso haben wir das Projekt medial sehr gut begleiten können.


Crowdify: Was würdet ihr anderen Initianten raten, die ein ähnliches Projekt starten möchten?

Martin: Viel Zeit in das Narrativ investieren und die mediale Begleitung früh und vorausschauend zu planen.


Crowdify: Gibt es ähnliche Projekte, die euch inspiriert haben oder von denen ihr gelernt habt?

Martin: Im Glarnerland konnte kürzlich erfolgreich der Neubau einer Panoramaterrasse im Berggasthaus „Fronalp“ via Crowdify finanziert werden. Das hat uns beeindruckt.


Crowdify: Wie habt ihr euer Team zusammengestellt und welche Rollen spielen die einzelnen Mitglieder?


Martin: Unser Team ist klein; aber wir haben die Geschichte gemeinsam entwickelt und geschrieben sowie die mediale Begleitung in Print- und sozialen Medien untereinander koordiniert.


Fazit:

Die Halle ist noch nicht still. Der Ball ist noch nicht gefallen. Und das Spiel ist längst nicht vorbei. Mit deiner Unterstützung kann Volley Näfels das Comeback schaffen – laut, leidenschaftlich, legendär. Mit diesem Crowdfunding-Projekt. Jetzt mitfiebern. Jetzt mithelfen. Jetzt mitretten.

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