Tokyo Rain

Ein japanisches Märchen

Initiatoren

Robert Schneider
Robert Schneider Zürich, CH
Michel Wild
Michel Wild Horgen, CH

Projekt Übersicht

Wie schon in ihrem mehrfach preisgekrönten Kurzfilm «Hunger» (www.hungerfilm.ch), produzieren Robert Schneider und Michel Wild ein japanisches Märchen aus ihrem persönlichen europäischen Blickwinkel. Auch «Tokyo Rain» wird ausschliesslich in der Schweiz gedreht. Mittels CGI und detailgetreu arrangierten Kulissen werden die Schweizer Schauplätze in ein apokalyptisches Szenenbild mitten in Tokyo verwandelt.

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Funding goals

  1. Etappe 1:

    2'500 CHF

    30% funded

    Mit der ersten Etappe finanzieren wir die Gage des Darstellers, das Catering und den Bau der benötigten Requisiten und Modelle.

  2. Etappe 2:

    5'000 CHF

    0% funded

    Die zweite Etappe ermöglicht uns die Finanzierung von Licht- und Kamera-Equipment.

  3. Zieletappe:

    7'500 CHF

    0% funded

    Die dritte Etappe bringt den Ziel bezüglich Postproduction auf die Zielgerade.

«Tokyo Rain» ist der zweite Teil einer losen Trilogie von Kurzfilmen die unter ungewöhnlichen Bedingungen realisiert wird. Wie schon in unserem mehrfach preisgekrönten Kurzfilm «Hunger» (www.hungerfilm.ch), produzieren wir ein japanisches Märchen aus unserem persönlichen europäischen Blickwinkel. Auch «Tokyo Rain» wird ausschliesslich in der Schweiz gedreht. Mittels CGI und detailgetreu arrangierten Kulissen werden die Schweizer Schauplätze in ein apokalyptisches Szenenbild mitten in Tokyo verwandelt.

Japan ist geheimnisvoll, verwirrend, wunderbar, unvergesslich. Wer dieses Land mit eigenen Augen gesehen hat, vergisst es niemals. Unsere besondere Affinität zu diesem Land bewegt uns dazu, die Geschichte nicht als japanische Filmkopie umzusetzen, sondern als unsere eigene Interpretation dieser Kultur um deren scheinbare Widersprüche und kulturellen Besonderheiten darzustellen. So hat aber auch die kleine Schweiz mit einem Spannungsfeld von Tradition und Moderne, nationaler Identität und gesellschaftliche Umwälzungen zu kämpfen. So ist der Blick auf Japan auch eine Reise in unsere eigene Kultur und Gesellschaft. Uns geht es aber auch um die Frage, was ein Mensch bereit ist für eine bestimmte Sache zu opfern, was ihn antreibt und um die Frage wie sich die moderne Welt mit den aktuellen Umweltbedrohungen, den gesellschaftlichen Zwängen und Arbeitsethik auf die Psyche eines Menschen auswirkt. So vermischt sich Traum und Realität des Protagonisten und kann so auch als Metapher für die aktuelle Lage und Probleme der modernen Welt verstanden werden.
Bei unserem ersten Film «hunger» (www.hungerfilm.ch) verwandelten wir ein Kinderzimmer in Zürich Oerlikon innerhalb von einer Woche in ein japanisches Wohnzimmer. Bei «Tokyo Rain» reicht ein Kinderzimmer nicht aus. Diesmal werden Büroräume, Schulhausgänge, Dächer in Industriequartieren und ein Floss aus Fässern in einem Garten, zu einer apokalyptischen Szenerie in Tokyo verwandelt. Dies ist mittels Green-Screen und Computertechnik möglich. Aber nicht nur! Es wird auch ein Modell von Godzilla verwendet und mittels klassischem Stop-Motion Bild für Bild zum Leben erweckt. Aus hunderten von Modellbausatz-Teilen entsteht zudem ein Raumschiff à la Star Wars. Neben all den technischen Aspekten braucht es für ein Projekt dieser Art aber auch eine gehörige Portion Herzblut, Improvisationsvermögen und Fantasie.
Tokyo Rain
Tokyo Rain
Schon seit Tagen trommelt starker Regen auf die gläsernen Häuserfassaden der Millionenstadt Tokyo. Masahiro ist alleine im Büro. Er telefoniert mit seiner Frau, die wenig begeistert über die Überstunden ihres Mannes zu sein scheint. Masahiro schläft während der monotonen Schreibarbeit am Computer ein. Er hat einen bedrohlichen Alptraum. Als er schweissgebadet aufwacht, scheint nichts mehr so, wie es einmal war. Tokyo hat eine Apokalypse biblischen Ausmasses erreicht. Masahiro will nur noch zu seiner Frau, die kilometerweit entfernt ist. Ein Unterfangen, das unvorstellbaren Willen und Kraft von Masahiro abverlangt.
Tokyo Rain
Tokyo Rain
Vorproduktion: März 2019 bis Mai 2020
Die Vorproduktion beinhaltet unter anderem die Suche und Organisation der verschiedenen Drehorte, die Zusammenstellung der Crew, das Vorbereiten der Requisiten usw.

Produktion: Juni 2020 bis Juli 2020
Der eigentliche Dreh des Films ist für den Frühling 2020 geplant und sollte im Juli abgeschlossen sein. Wir rechnen mit 2 bis 3 Drehtagen, eventuell auch verteilt auf mehrere Halbtage.

Postproduktion: August 2020 bis Dezember 2020
Ab August beginnen wir mit dem Filmschnitt. Bis Dezember sollte der Kurzfilm inkl. Foley, Musik und Effekten bereit für das Sound-Mastering sein. Nachdem das Sound-Mastering durch ist, wird der Film für verschiedene Vertriebsformate verarbeitet (Web, Kino, usw.).

Release: Januar 2021
Nun können wir mit dem Release beginnen. Hierfür werden wir in erster Linie eine Vorpremiére mit Familie, Freunden und Supportern im engeren Rahmen in einem Kino in Zürich veranstalten. Danach erfolgt die Eingabe an verschiedenen Filmfestivals auf der ganzen Welt.
Wir sind überzeugt, dass eine Gesellschaft Kunst in vielfältiger Form braucht. Jede Kultur benötigt Kunstformen um sich mitzuteilen, zu reflektieren, Fragen aufzuwerfen, sich aufzuregen oder sich an ihr zu bereichern und zu erfreuen.

Die Filmförderung bietet kaum Möglichkeiten, dass unkonventionelle Kurzfilmprojekte wie «Tokyo Rain» durch Fördergelder finanziert werden. Unser Projekt bewegt sich, im vergleich zur übrigen Filmbranche im untersten «Low-Budget»-Sektor. Aber Filmproduktionen sind per se teuer und auch wenig Geld ist für Privatpersonen vergleichsweise viel. Wir glauben auch daran, dass wir auf diesem Weg der Partizipation, Menschen an unserer Vision beteiligen können und unsere Produktion eine ganz neue Dynamik und Kraft entwickelt.

Wir verzichten natürlich auf Löhne und stecken Geld und Arbeitskraft in das Projekt. Dies allein reicht aber nicht aus, um die Kosten für Technik, Ausstattung und Drehgenehmigungen abdecken zu können. Wir brauchen Eure Unterstützung, um «Tokyo Rain» realisieren zu können.

Vielen Dank.
Robert Schneider
Robert Schneider
Zürich, CH
Regie / Co-Produzent / Kamera

Robert Schneider ist besessen vom Filmemachen und der Fotografie. Auch arbeitet er seit über einem Jahrzehnt als Frontend-Entwickler. Bei Tokyo Rain fungiert er als Co-Produzent, Kameramann, Colorist, Beleuchter und technischer Verantwortlicher.

Michel Wild
Michel Wild
Horgen, CH
Regie / Drehbuch / Artdirection / Musik

Michel Wild ist Illustrator, Comiczeichner, Musiker und Filmemacher. Er liebt es, seine Geschichten mit verschiedensten Stilmitteln zu erzählen. Er produzierte bereits Kurzfilme, Animationsfilme, Musikvideos und Industriefilme. Bei Tokyo Rain ist Michel Wild für das Drehbuch, Artdirection, Musik, Set-Design, Regie und Schnitt verantwortlich.

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