Rette ein Kinderleben

Hilfe Madagaskar: 0.45 CHF/Tg. Essen, 14 CHF gegen Schimmel

Verein Lichtblick / Lueur d'espoir
Verein Lichtblick / Lueur d'espoir Liebefeld, CH
Thomas Staehli
Thomas Staehli
Projektinitiant:innen sind von der Steuer befreit
 

Projekt Übersicht

Hunger & Schimmel: Wenn das Kind am Elend erstickt In Madagaskar sind die Herausforderungen enorm. Wir setzen uns für die Sanierung von Unterkünften ein, um die Gesundheit der Kinder zu schützen. Wir unterstützen den Zugang zu medizinischer Versorgung und Behandlungen. Mit Nahrungsmitteln helfen wir, dem Hunger entgegenzuwirken. Jeder Beitrag fließt in die Unterstützung der Gesundheitsversorgung und Bildung, um eine bessere Zukunft zu ermöglichen

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sind dabei!
Rette ein Kinderleben
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Funding goals

  1. Etappe 1:

    3'000 CHF

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    🆘 DRINGEND: 3000 CHF für fällige Lebensmittel-Rechnungen benötigt!
    Beschreibung:
    Aktuelle Notlage! Wir benötigen dringend und sofort 3000 CHF, um unaufschiebbare Rechnungen für Lebensmittel zu bezahlen. Die Situation ist kritisch, es geht um die Grundversorgung.
    Jeder Franken hilft uns, diese akute Phase zu überbrücken und die Rechnungen sofort zu begleichen.
    Bitte helfen Sie uns schnell und transparent.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

  2. Zieletappe:

    32'500 CHF

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    NOTFALL-AUFRUF: Wir lassen niemanden zurück! 🆘
    Wir kämpfen an zwei Fronten gleichzeitig und die Zeit drängt. Um die Versorgung unserer Kinder und Menschen im Rollstuhl zu gewährleisten, müssen wir jetzt die Weichen stellen. Unser Ziel: 29.500 €, um Existenzangst in Sicherheit zu verwandeln.
    1. Phase: Ein Fahrzeug ist kein Luxus, sondern ein Rettungsanker!
    Stellen Sie sich vor, Sie müssten zum Arzt oder zur Therapie, aber es gibt keinen Weg dorthin. Ohne ein behindertengerechtes Fahrzeug sind unsere Schützlinge in ihren vier Wänden gefangen. Jeder Tag ohne dieses Auto bedeutet: verpasste Behandlungen und soziale Isolation.
    Die Not: Unser aktueller Spielraum ist gleich null. Wir brauchen Mobilität, um Leben zu organisieren.
    2. Phase: Hunger darf keine Option sein – Vorsorge für 2026
    Während die Preise steigen, müssen wir jetzt handeln, um die Lebensmittelversorgung für das gesamte Jahr 2026 abzusichern. Wir können nicht warten, bis die Teller leer sind.
    Die Wichtigkeit: Es geht um die nackte Existenzsicherung. Nur wer satt ist, kann gesund werden und wachsen. Wir fordern Planungssicherheit statt täglichem Überlebenskampf.
    Warum wir JETZT Ihre Hilfe brauchen:
    Wir können diese Summe nicht allein stemmen. Ohne Ihre Spende droht 2026 eine Versorgungslücke, die wir nicht schließen können. Helfen Sie uns, die Schwächsten unserer Gesellschaft zu schützen.
    Jeder Euro zählt. Jede Sekunde auch.

⚠️ HIER STIRBT DIE HOFFNUNG ZUERST – WIR KÄMPFEN DAGEGEN! ⚠️
Während wir diskutieren, verrotten Kinderlungen in verschimmelten Zimmern. Während wir planen, hungern sie. Wir haben keine Zeit mehr für schöne Worte.
Was wir JETZT tun:
🍚 Grundversorgung: Wir sorgen für das Nötigste.
📚 Bildung: Wir ermöglichen Schulbesuch als Wegweiser in eine bessere Zukunft.
🛠️ Sichere Räume: Wir schaffen gesunde Wohnbedingungen.
Jede Unterstützung zählt. Gemeinsam können wir etwas bewirken.
Rette ein Kinderleben
Rette ein Kinderleben

Endstation Haustür: Isolation als harte Realität

Die Hoffnung schwindet, und es ist Zeit, die Realität anzuerkennen. Ohne die notwendigen Mittel wird ein Leben im Rollstuhl zu einer erzwungenen Isolation. Jeder Tag, an dem der Transport zu wichtigen Therapien und zur Schule fehlt, bedeutet einen Rückschritt – sowohl körperlich als auch seelisch.
Es ist eine schmerzliche Situation: Während das Leben draußen weitergeht, wird hier ein Mensch in seiner Entwicklung eingeschränkt, weil die technischen Hilfsmittel fehlen, um die Isolation zu durchbrechen. Es geht nicht um Komfort, sondern darum, die Teilhabe am Leben zu ermöglichen. Wenn dieses Ziel nicht erreicht wird, droht die stille Isolation eines Zimmers, das zum unfreiwilligen Rückzugsort wird. Helfen Sie uns, dies zu verhindern.
Rette ein Kinderleben
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Verein Lichtblick / Lueur d'espoir
Verein Lichtblick / Lueur d'espoir
Liebefeld, CH

MADAGASKAR: KINDER STERBEN IM DRECK – WÄHREND WIR WEGSEHEN

In den Slums von Madagaskar ist der Tod ein täglicher Gast. Kinder werden missbraucht, verhungern im Rinnstein oder werden von der Straße verschlungen. Hier geht es nicht um Armut – es geht um das nackte Überleben gegen Gewalt und Verwahrlosung.

Der Verein Lichtblick / Lueur d'espoir setzt sich für Kinder in Madagaskar ein. Mit einem Traum Spendenziel von 32'500 CHF unterstützt der Verein:

Essen: Hilfe gegen Hunger für bedürftige Kinder.

Schulbildung: Unterstützung bei Schulgeldern, um Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Behinderten-Kleinbus: Bereitstellung eines Fahrzeugs für Kinder mit Behinderungen.

Ihre Spende kann helfen.

Thomas Staehli
Thomas Staehli
Liebefeld, CH
Koch / Motivator und Macher / Kassier

Text meiner Mitstreiter : Inmitten der Herausforderungen von Antananarivo, Madagaskar, beweist ein außergewöhnlicher Mann, dass das Herz keine Altersgrenze kennt. Als Rentner mit einem unendlich guten Herzen hat er es sich zur Mission gemacht, den am stärksten Benachteiligten zur Seite zu stehen.

Täglich engagiert er sich unermüdlich für hungrige Kinder und Bedürftige. Wo andere ihren Ruhestand genießen, packt er an, organisiert Hilfe und spendet Trost. Sein selbstloses Engagement ist ein Hoffnungsschimmer in der malagassischen Hauptstadt und ein berührendes Beispiel für gelebte Nächstenliebe und Menschlichkeit.

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