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«Bis wann gibt es Frühstück?»

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Rhaban Straumann
Rhaban Straumann Leipzig, DE
Elisabeth Hart
Elisabeth Hart Leipzig, DE

Projekt Übersicht

So wurden Hotels noch nie beschrieben. Wie tönen sie? Was strahlen sie aus? Welche Gefühle hinterlassen sie? Autorin und Autor versetzen sich, auf ihrer Reise durch historische Häuser, in die Rolle von Grosseltern, um Briefe an ihre Enkelkinder zu schreiben. Sie denken sich als Enkelin und Enkel, um deren Reiseerfahrung in Dialoge zu packen. Und nun soll aus Briefen ein Buch werden, die Texte auf rund 160 Seiten gebunden werden.

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So wurden Hotels noch nie beschrieben. Elisabeth Hart und Rhaban Straumann gelingt mit einem charmanten Kunstgriff ein einzigartiger Blick auf 12 historische Häuser. Wie tönen Hotels? Was strahlen sie aus? Welche Gefühle hinterlassen sie?

Autorin und Autor versetzen sich in die Rolle von Grosseltern, um Briefe an ihre Enkelkinder zu schreiben. Sie denken sich als Enkelin und Enkel, um deren Reiseerfahrung in Dialoge zu packen. Das schreibende Paar wiederum nutzt die Narrenfreiheit der fiktiven Figuren für sehr ehrliche Betrachtungen. Dass Autorin und Autor auch Schauspielende sind, verhilft den Texten zu einer verspielten Tiefgründigkeit. Dazu kommen die zwei Privatmenschen, die zu Beginn die Hotels ausgesucht haben. Sechs bis acht Augenpaare also erleben die traditions-reichen und geschichtsträchtigen Häuser, wodurch ein durchaus außergewöhnliches Kon-zentrat an Ideen und Witz, Betrachtungen und Sprache entstand. Wie exklusiver Aceto. Und wer dadurch nicht auf Reisen gehen wird, tut es damit.
Im «Hotel Schatzalp» sinnieren sie über einen Dauergast und die fleischfressenden Pflanzen im dortigen botanischen Garten, im «Monte Verità» zeigen ihnen die kargen Räumlichkei-ten, worum es auf dieser Reise wirklich geht und in der «Villa Carona» lassen sie das italie-nische Ambiente des Ortes auf sich wirken. Der welsche Charme und eine Bildbetrachtung stehen in der «Auberge du Mouton» im Fokus, das Hotel «Marktgasse» fesselt sie mit schie-fen Ebenen und rollenden Haushaltsgegenständen und um über Treppen und Definitionen zu diskutieren, scheint das «Schlosshotel Schadau» der richtige Ort zu sein. Kraft schöpfen sie im Treppenhaus des «Krafft», wogegen sie der Bergzauber und der Wintereinbruch beim «Hotel Fex» in die Tiefe tauchen lässt. Über Fische und Logenplätze im Atrium reden sie im «Hotel Blume», das «Paxmontana» bietet Gesprächsstoff über Papstbesuche und Ortsheili-ge und um Tradition, Bräuche sowie ausleihbare Sonnenbrillen geht es im «Hotel Meisser». Der «Schweizerhof» packt sie schließlich mit Familiengeschichte und Kulturaffinität.
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Rhaban Straumann
Rhaban Straumann
Leipzig, DE
Schauspieler & Autor

Rhaban Straumann (*1972) fand über die Ausbildung zum Theaterpädagogen auf die Bühne. In Zürich liess er sich zum Schauspieler ausbilden. Mit dem Satireduo Strohmann-Kauz prägt er den Begriff Theaterkabarett. Das Duo wurde 2014 Gewinner des Comedy-Ratings der «SonntagsZeitung», 2019 mit einem Stipendium des SSA ausgezeichnet sowie mit dem Kul-turpreis der Stadt Langenthal geehrt. Straumann steht jährlich für 100 bis 140 Gastspiele auf der Bühne. Dazu zählen auch die Lesetouren mit seinen Büchern (2008 «Ges(t)ammelte Werke», 2014 «Wolken melken», 2020 «noch ist heute»). 2004 wurde Straumann mit Werkjahrbeitrag des Kantons Solothurn ausgezeichnet. 2009 erhält er den Anerkennungspreis für Schauspiel der Stadt Olten. Der Kanton Solothurn zeichnet ihn 2014 mit dem Preis für Schauspiel aus.

Elisabeth Hart
Elisabeth Hart
Leipzig, DE
Schauspielerin & Autorin

Elisabeth Hart (*1985) studierte von 2004 bis 2008 an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig Schauspiel und war von 2006 bis 2010 engagiert am Theater Chemnitz und später am Theater in Bochum. Dort spielte sie unter anderem Hauptfiguren an der Seite von Burghard Klaussner und unter der Regie von Dieter Giesing und war mehrfach Teil der Improshow «Blind Date» von Kristo Šagor. Sie stand für deutsche Kino - und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Ab 2009 bekam Ihre Karriere endlich den wohlverdienten Knick: Sie wird Fluglehrerin für das Gleitschirmfliegen und unterrichtete dies fünf Jahre in ganz Europa. 2012 wurde sie festes Ensemblemitglied der Kabaretts Academixer in Leipzig. Sie war Hauptorganisatorin der prodemokratischen und deutschlandweiten Kabarettveranstaltung «Blau machen ist keine Alternative».

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Kategorie Buch
Standort Olten