CHREIS- ZÜRICH

Die neue Serie aus Zürich für Zürich – mit GABIRANO

L.E.T Studios
L.E.T Studios Kilchberg, CH

Projekt Übersicht

Im Zentrum steht Jerry, Pizzakurier. Er lebt von Trinkgeld, Timing und Hoffnung. Er kennt jede Abkürzung, jede Einbahn, jede Uhrzeit, zu der ein Quartier kippt. Er verdient wenig, trägt viel und bewegt sich zwischen Menschen, die diese Stadt ausmachen. Weil das Geld knapp ist, hat er sich auf Deals eingelassen, die grösser sind als er selbst. Zwischen Pizzakartons und Hausfluren verläuft ein zweites Geschäft mit zwielichtigen Gestalten.

2%
1'050 CHF
von 50'000 CHF
50
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Booster
sind dabei!
CHREIS- ZÜRICH
CHREIS- ZÜRICH
CHREIS- ZÜRICH

Funding goals

  1. Etappe 1:

    5'000 CHF

    21% funded

    VORPRODUKTION
    Ab diesem Punkt können wir Locations sichern, Equipment mieten, Cast und Crew an Bord holen. Die Vorproduktion beginnt.

    Ab 5’000 gibt es kein Zurück mehr.

    CHREIS steht.

  2. Etappe 2:

    7'500 CHF

    0% funded

    ACTION
    Die ersten Szenen entstehen.
    Wir sind draussen, drehen, sammeln Material.

    Mehr Support bedeutet mehr Unabhängigkeit. Weniger Kompromisse, mehr Kontrolle über das, was wir erzählen. Und wie wir es erzählen.

    Alles, was hier reinkommt, geht direkt in den Dreh.

    CHREIS lebt.

  3. Etappe 3:

    10'000 CHF

    0% funded

    EPISODE EINS
    Mit dieser Etappe drehen wir die erste Episode komplett.

    10’000 reichen. Wenn wir alle Gefallen einfordern, alle Hebel bewegen und das Set auch mal mit Salzstängeli läuft, können wir die erste Episode produzieren und präsentieren. Auf Leinwand für Freunde der ersten Stunde. Auf YouTube für alle.

    Vollwertig. Ohne inhaltliche Kompromisse.

    Wir gehen raus, drehen, schneiden und bringen Episode 1 raus. Fix.

    CHREIS dreht.

  4. Etappe 4:

    20'000 CHF

    0% funded

    INDEPENDENT
    Mit dieser Etappe gehört CHREIS nur uns.

    20’000 bedeuten: Episode 1 wird komplett unabhängig umgesetzt. Keine inhaltlichen Vorgaben von externen Geldgebern. Nur du und wir. Und unsere erste Episode.

    Wir entscheiden alles selbst. Die Episode entsteht genau so, wie wir sie erzählen wollen.

    CHREIS – 100% produced by Züri.

  5. Etappe 5:

    30'000 CHF

    0% funded

    SERIENTÄTER
    Mit dieser Etappe wird CHREIS zur laufenden Produktion.

    Wir bereiten Episode 2 vor und können erstmals parallel denken. Eine Episode entsteht, eine andere wird aufgebaut. Strukturen greifen, Abläufe werden effizienter, Entscheidungen schneller.

    Die Community wächst, Pop Corn poppt, Vorfreude steigt, Erwartung steigt noch mehr, Theorien werden diskutiert, Überraschungen erhöhen den Puls.

    CHREIS bewegt.

  6. Zieletappe:

    50'000 CHF

    0% funded

    L.E.T's GO

    Mit dieser Etappe setzen wir ein klares Zeichen. Die ersten Episoden sind draussen.

    Wir haben Luft, die Serie unabhängig weiterzuführen und nicht den erstbesten Kompromiss einzugehen. Jetzt haben wir die Zeit und die Substanz, die richtigen Partner zu finden, um alle zwölf Kreise zu erzählen.

    CHREIS isch ume.

CHREIS lebt von der Energie der Stadt. Zürich ist streng und ehrgeizig, aber auch widersprüchlich, elegant wie auch nervös. Jeder Kreis hat seinen eigenen Rhythmus, seine eigene Sprache, seine eigenen Regeln.

Die Serie zeigt Zürich als lebendigen Organismus. Als Ort, an dem Aufstieg und Absturz oft nur eine Strasse auseinanderliegen. Als Stadt, in der Erfolg sichtbar ist und Unsicherheit leise bleibt. Diese Spannung ist unser Material.

L.E.T Studios
L.E.T Studios
Kilchberg, CH

Wir sind Les Enfants Terribles – Fabian Lucas Diebold (Regie) und Cenk Korkmaz (Drehbuch).



Seit unserer Gründung haben wir viel gesehen: grosse Produktionsfirmen, lange Verträge, laute Versprechen. Irgendwann wurde klar, dass wir die Filme machen wollen, die wirklich in uns stecken – ohne Filter, ohne Komitee, ohne Studio-Deal.



Das hier ist unser Neustart. Wir glauben an Geschichten, die Fragen stellen, unbequem bleiben, wachrütteln.



Les Enfants Terribles steht für eine neue Art zu arbeiten. Filmemachen aus Leidenschaft, aus Überzeugung, aus eigener Kraft. Wir drehen, entwickeln und erzählen unsere Geschichten selbst – direkt, unabhängig und mit der Freiheit, Dinge so zu machen, wie sie gedacht sind.



Wir sind Teil einer wachsenden Gruppe von Filmschaffenden, die sich von den Konventionen der Industrie gelöst hat. Menschen, die Film als Kunst und Handwerk zugleich verstehen und den Mut haben, ihre Projekte eigenständig umzusetzen.



Zu oft wird ein Film durch Prozesse geschleust, bis von der ursprünglichen Vision kaum noch etwas übrig bleibt. Wir glauben an das Gegenteil: an Energie, an Geschwindigkeit, an den direkten Weg von der Idee zum Bild.



Keine Ahnung, wie viele Menschen das auch so sehen.



Wir wissen nur eins: Wir sind nicht allein.

Fabian Lucas Diebold
Fabian Lucas Diebold
Kilchberg, CH
Regisseur

Als Zürcher wollte ich schon lange eine Serie machen, die diese Stadt so zeigt, wie sie sich anfühlt, wenn man hier wirklich lebt. Nicht die Postkartenansicht. Sondern das, was zwischen den Strassen, Hinterhöfen und Nächten passiert.



Ich bin dabei immer auf der Suche nach Kontrasten — und Zürich ist voller Kontraste. Glanz und Alltag, Ruhe und Chaos, Reichtum und rohe Ecken, Ordnung und Abgrund, alles oft nur eine Strasse voneinander entfernt. Genau diese Spannungen interessieren mich.



CHREIS ist daraus entstanden.



Ich arbeite gern schnell, direkt und nah an der Realität. Kleine Teams, echte Orte, echte Energie. Kamera an, raus auf die Strasse, drehen. Filmemachen als Handwerk.



Gleichzeitig liebe ich es, Welten zu kreieren, die die Essenz der Realität in sich tragen — aber stilisiert sind. Nicht dokumentarisch, sondern verdichtet. Ein bisschen rauer, ein bisschen poetischer, manchmal überhöht, aber immer wahr im Gefühl.



Les Enfants Terribles steht genau dafür. Wir bauen unsere Projekte selbst, drehen selbst, erzählen unsere Geschichten selbst. Ohne lange Wege, ohne schwere Strukturen.



Einfach machen.







Vive le cinéma

Cenk Korkmaz
Cenk Korkmaz
Zürich, CH
Drehbuchautor

Ich erzähle Geschichten, weil ich Menschen faszinierend finde. Ihre Widersprüche, ihre Selbsttäuschungen, ihre Sehnsüchte. Ich beobachte gerne, wie unterschiedlich wir alle ticken und übersetze diese Beobachtungen in Figuren und Welten.

Ich mag Charaktere, die man sofort erkennt, weil man ihnen schon im Tram begegnet ist oder weil man selbst ein bisschen so ist. Gerade in einer Stadt wie Zürich liegen Komik und Ernst oft nur eine Hausnummer auseinander. Diese Nähe fasziniert mich.

Für CHREIS bringe ich meine eigene Perspektive auf Zürich mit. Ich kenne die Quartiere, die Codes, die kleinen Reibungen zwischen Alt und Neu, zwischen Szene und Spiessigkeit, zwischen Selbstbild und Realität. Die Serie soll sich nicht wie eine Karikatur anfühlen, sondern wie ein ehrlicher Blick auf eine Stadt und ihre Menschen. Mit Herz, Charme, Authentizität.

Mich interessiert Humor nicht als Pointe, sondern als Wahrheit mit Umweg. Es ist mir wichtig, dass die Comedy aus den Situationen und Charakteren entsteht, nicht aus aufgezwungenen Gags.

CHREIS ist für mich die Möglichkeit, das Zürich zu erzählen, das wir sehen: widersprüchlich, schnell, liebevoll, manchmal absurd.

Aber irgendwie auch einfach nur menschlich.

Gabirano Guinand
Gabirano Guinand
Zürich, CH
Hauptdarsteller

Geboren wurde ich im Universitätsspital Zürich. Die ersten drei Monate meines Lebens verbrachte ich in Zürich, danach ging es nach Äthiopien. Später lebte ich drei Jahre in Oerlikon, wo ich die 1. bis 3. Klasse besuchte.



Es war schon immer mein grösster Traum, Schauspieler zu werden. Ich erinnere mich noch genau: In der Schule wurden wir gefragt, was wir einmal werden möchten – und meine Antwort war immer dieselbe. Ich wollte so sein wie die Menschen im Fernsehen. Vor allem wie die Lustigen.







Einen Teil dieses Traums habe ich mir bereits erfüllt. Durch meine Comedy-Sketche im Internet konnte ich ein grosses Schweizer Publikum erreichen. Auf der Bühne durfte ich viele verschiedene Charaktere spielen und Menschen zum Lachen bringen. Aber mein eigentliches Ziel ist damit noch nicht ganz erreicht: ein grosses Filmprojekt zu realisieren.



Durch meine Präsenz im Internet habe ich viele spannende Menschen kennengelernt. Zum Beispiel Fabian. Ich traf ihn damals bei meinem Besuch bei Dean Schneider, dem Löwenzähmer in Südafrika. Fabian war zu dieser Zeit sein Videograf, hatte aber selbst grosse Pläne im Filmbereich.



Durch meine Bühnen-Comedy habe ich ausserdem viele kreative Köpfe getroffen – unter anderem Cenk. Seine Comedy ist einzigartig, und ich war von Anfang an ein grosser Fan.



Anfang 2019 haben wir drei angefangen, gemeinsam Ideen zu entwickeln. Wir haben viel ausprobiert, geschrieben und geplant, bis wir uns 2020 auf eine Idee geeinigt haben. Wir hatten sogar schon mit den Dreharbeiten begonnen.



Doch dann kam Corona. Das Projekt wurde gestoppt und jeder ging erst einmal seinen eigenen Weg – vor allem ich.







Fünf Jahre später traf ich Fabian wieder. Er erinnerte mich an unser angefangenes Projekt. In diesem Moment war klar: Wir können diese Idee nicht einfach liegen lassen. Vor allem nicht, wenn sie so gut ist.



Manchmal braucht es Zeit. Diese fünf Jahre haben uns reifer, stärker und noch motivierter gemacht, um dieses grosse Projekt wirklich anzugehen.







Jetzt ist es soweit. Unsere Träume sind zum Greifen nah – und mit eurer Unterstützung können wir sie Wirklichkeit werden lassen.

Cédric Zürrer
Cédric Zürrer
Zürich, CH
Producer

Ich bin eher in das Projekt reingerutscht. Aber genau so entstehen manchmal die besten Dinge.



Was als spontane Zusammenarbeit begonnen hat, wurde schnell zu einem Team von Menschen, die wirklich Lust haben, gemeinsam etwas zu schaffen und gemeinsam etwas für die Schweizer Filmszene zu bewegen.



Ich übernehme bei diesem Projekt die Produktion und koordiniere die Umsetzung der Serie. Für mich ist das mehr als nur ein Projekt. Es ist die Möglichkeit, etwas zu realisieren, das ich schon lange machen wollte: eine lokale Serie produzieren, die Menschen unterhält und zeigt, wie viele gute Geschichten hier entstehen können.



Unser Ziel ist es, eine Serie zu schaffen, die sich echt anfühlt und Menschen unterhält. Geschichten aus Zürich, aus unserem Alltag, mit Figuren, die man genauso gut im Tram oder im Quartier treffen könnte.



Mit eurer Unterstützung können wir CHREIS realisieren und gemeinsam etwas schaffen, das aus der Schweiz kommt und hoffentlich viele Menschen zum Lachen und Mitfiebern bringt.

Noa Roethlisberger
Noa Roethlisberger
Zürich, CH
Editor & Postproduktion

Ich wurde 1999 in der Schweiz geboren und entdeckte meine Leidenschaft für Film bereits mit sieben Jahren. Mein Vater arbeitete als Creative Director, wodurch ich früh mit visuellen Geschichten und Filmproduktion in Berührung kam.



Um meine kreative Leidenschaft mit einer praktischen Ausbildung zu verbinden, absolvierte ich zunächst eine Lehre als Postbote. Parallel dazu begann ich, meine Fähigkeiten im Filmemachen weiterzuentwickeln und eigene Projekte umzusetzen.



Zu meinen frühen Arbeiten zählen unter anderem die Tätigkeit als Director of Photography beim Film The Real Thing (2016) sowie meine Rolle als Produzent und Co-Regisseur bei Stiller Planet (2018). Später führte ich Regie und schrieb das Drehbuch für die Filme Take Away (2019) und Nightracer (2020). Take Away wurde beim ZFF72 mit dem Jury Award ausgezeichnet.



Heute arbeite ich als freiberuflicher Editor und Postproduktions-Supervisor und arbeite regelmässig mit Produktionsfirmen wie Shining Film, SCHAU, ZAG Entertainment, Union Editorial und Dynamic Frame zusammen.

Ramin Yousofzai
Ramin Yousofzai
Zürich, CH
Schauspieler

Mein öffentliches Leben spielt sich im Internet ab. Ob vor der Kamera oder als Konsument vor dem Screen. Deshalb ist es umso geiler, dass diese Serie dort stattfindet wo ich mich am wohlsten fühle: auf Youtube.



Ich habe mir das Glück erarbeitet und mein Hobby zum Beruf gemacht. Nun darf ich mit gleichgesinnten Künstler*innen ein geiles Projekt von Züri für Züri mitgestalten. Das Resultat wir eine Serie aus den kummulierten Erfahrungen von den mitunter kreativsten Menschen, die ich au der Reise hierhin kennengelernt habe.

Fabian Kimoto
Fabian Kimoto
Zürich, CH
DOP - Kameramann

Als Autodidakt hab ich mir über die Jahre das filmische Handwerk und meine eigene



Bildsprache selbst beigebracht.



Meine Handschrift zeichnet sich durch natürliche, echte und authentische Bilder aus. Als Sohn eines Jazz-Trompeters und langjähriger Tänzer bring ich Rhythmus und Energie in meine Bilder.



Die Serie Chreis fasziniert mich, da sie den Struggle der Unterschicht in einer der reichsten Städte der Welt porträtiert.

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Kategorie Film & Video
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