2026
Sonja - ein Junkieleben
Vom Platzspitz bis heute – eine Geschichte, die berührt
Projekt Übersicht
Sonja wird 50 und erzählt zum ersten Mal ihre Geschichte. Nach 36 Jahren Heroinabhängigkeit bringen wir ihr Leben als Theaterstück auf die Bühne: „Sonja – ein Junkieleben“, gespielt von Joel Basman und inszeniert von Michael Steiner. Ein ehrlicher, berührender Blick auf eine oft übersehene Seite Zürichs – und auf die Menschlichkeit dahinter.
Funding goals
-
Etappe 1:
10'000 CHF
100% funded
Etappe 1 – CHF 10’000 | Basisproduktion sichern
Mit den ersten CHF 10’000 finanzieren wir die Saalmiete sowie grundlegende Produktionskosten. Damit ist sichergestellt, dass das Theaterstück überhaupt aufgeführt werden kann. -
Etappe 2:
25'000 CHF
26% funded
Etappe 2– CHF 25000 | Bühne, Licht & Ton
Erreichen wir CHF 25’000, können wir Bühne, Licht- und Tontechnik professionell umsetzen und die Inszenierung technisch hochwertig realisieren. -
Zieletappe:
30'000 CHF
0% funded
Wofür wird das Geld eingesetzt?
Die Spendengelder fliessen direkt in die Umsetzung des Theaterstücks „Sonja – ein Junkieleben“. Finanziert werden Saalmiete, Bühne, Licht- und Tontechnik sowie die notwendigen Produktionskosten, um Sonjas Geschichte professionell und würdevoll auf die Bühne zu bringen.
Ziel dieses Projekts ist es, Sonjas wahre Geschichte sichtbar und hörbar zu machen und damit einen ehrlichen Blick auf Sucht, Ausgrenzung und Menschlichkeit zu ermöglichen. Das Stück richtet sich an Menschen, die nicht wegsehen wollen, sondern verstehen möchten.
Mit eurer Unterstützung können wir Saalmiete, Bühne, Licht und Ton finanzieren und dieses wichtige Theaterprojekt realisieren. Jede Spende hilft mit, Sonjas Geschichte zu erzählen – öffentlich, respektvoll und menschlich.
36 Jahre Heroinabhängigkeit, mitten in Zürich. Ein Leben, das viele gesehen, aber kaum jemand wirklich gehört hat.
„Sonja – ein Junkieleben“ bringt diese wahre Geschichte als Theaterstück auf die Bühne – ehrlich, roh und zutiefst menschlich. Ein Projekt für alle, die hinschauen, verstehen und unabhängige Kultur möglich machen wollen.
Dieses Projekt verfolgt drei zentrale Ziele:
Sonjas wahre Lebensgeschichte sichtbar und hörbar machen – ehrlich, respektvoll und ohne Beschönigung.
Bewusstsein für Sucht, Ausgrenzung und Menschlichkeit schaffen und zum Hinschauen statt Wegsehen anregen.
Die Umsetzung des Theaterstücks ermöglichen, durch die Finanzierung von Saalmiete, Bühne, Licht und Ton.
Mit eurer Unterstützung helft ihr, diese Ziele zu erreichen und Sonjas Geschichte auf die Bühne zu bringen. Jede Spende zählt.
Mein Name ist Joel Basman. Seit 24 Jahren stehe ich vor der Kamera. Geboren bin ich im Züricher Kreis 4. Ich wollte immer schon mal auf die Bühne und ich wollte immer schon eine Geschichte von meiner Gegend erzählen. Mit diesem Stück, konnte ich diese beiden Wünsche kombinieren. Es ist eine spannende und neue Reise für mich und ich freue mich sehr auf Alles was kommt!
Mein Name ist Michael Steiner. Ich habe bislang nur Filme geschrieben und gedreht. Sonja ist eine Herzenssache von Joel und mir. Es geht mir darum, die Generation „Heroin“ für das Publikum spürbar zu machen, 30 Jahre Drogengeschichte von Zürich zu erzählen und eine Figur zu zeigen, die als Mensch und nicht als Junkie gesehen wird.
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