Kennst Du das – ein Dorf ohne richtigen Treffpunkt? Kein Ort für einen schnellen Kaffee. Kein Platz für ein Z’Mittag. Kein Raum, um kurz stehen zu bleiben und zu sagen: „Wie gaht’s?“ In Arni gibt es genau so einen Raum.
Noch leer. Aber voller Möglichkeiten. Und Jacqueline hat beschlossen, ihn mit Leben zu füllen.
Ein Ort, der nach frischem Kaffee riechen könnte. Nach warmem Kuchen. Nach Glace im Sommer. Und vor allem nach Begegnung. Genau das möchte Jacqueline Sauter verändern.
Wir haben Jacqueline Sauter zu ihrem Crowdfunding befragt:
Als Jacqueline der Standort angeboten wurde, war da nicht nur Freude.Da war auch Respekt. Ein leerer Raum klingt romantisch. In der Realität bedeutet er: Investitionen. Planung. Risiko. Verantwortung.
Seit vielen Jahren arbeitet Jacqueline in der Gastronomie. Sie kennt den Alltag. Die frühen Morgen. Die hektischen Mittage. Die Abende, an denen man müde, aber zufrieden nach Hause geht.
Was...
Eine Person steht am See. Es ist still. Zu still.
Im Blick liegt diese Frage, die man nicht laut ausspricht: Wer bin ich, wenn das, was mich bisher definiert hat, nicht mehr trägt?
Genau dort beginnt Lemania .
Wir haben Nicola Blaser zu seinem Crowdfunding befragt:
Nicola Blaser wollte schon lange Geschichten erzählen. Erst vor der Kamera, später dahinter. Filme waren für ihn nie nur Unterhaltung – sondern ein Werkzeug, um das auszudrücken, was sich schwer in Worte fassen lässt.
Lemania ist sein persönlichstes Projekt.
Der Film zeigt einen Zustand, den viele kennen – aber selten benennen: Unsicherheit. Unentschlossenheit. Fragilität. Dieses Dazwischen, wenn das alte Selbst langsam zerbröckelt und das neue noch keine klare Form hat.
Nicola kennt dieses Gefühl. Er ist in verschiedenen Ländern und Kulturen aufgewachsen. Die Frage nach Zugehörigkeit begleitet ihn seit Jahren. Dieses Projekt ist ein Teil seiner Antwort.
Doch...
Der Raum ist still, bevor die Musik einsetzt. Ein paar Jugendliche stehen barfuss auf dem Tanzboden. Manche schauen auf den Boden. Manche lachen nervös. Manche nehmen einfach Platz ein – so, wie sie sind.
Dann beginnt die Musik. Und plötzlich geht es nicht mehr darum, wer „richtig“ aussieht. Nicht darum, wer reinpasst. Sondern darum, wer da ist.
Willkommen bei UNAPOLOGETIC.
Wir haben Arlette Dellers zu ihrem Crowdfunding befragt:
Arlette Dellers hat dieses Projekt nicht gestartet, weil noch ein Tanzstück gefehlt hätte. Sondern weil Räume fehlen.
Räume, in denen junge queere Menschen tanzen können, ohne bewertet zu werden. Ohne sich kleiner zu machen. Ohne sich zu erklären.
Ein halbes Jahr lang treffen sie sich wöchentlich. Trainieren. Suchen Bewegungen. Verwerfen sie wieder. Finden neue. Es wird diskutiert. Gelacht. Gezögert. Mut gesammelt.
Hier geht es nicht um perfekte Linien. Hier geht es um Präsenz.
Im...