Was, wenn Du Hilfe brauchst – aber sie Dir nicht leisten kannst?
Wenn Dein Körper schmerzt. Wenn Deine Gedanken nicht zur Ruhe kommen. Und die Unterstützung, die Dir helfen könnte, ausser Reichweite liegt?
Für viele Menschen ist genau das Realität. Und genau dort beginnt accompagno Bern.
Wir haben Tina Hammerschlag zu ihrem Crowdfunding befragt:
Seit über zehn Jahren gibt es accompagno in Zürich. Ein Angebot, das zeigt, wie Gesundheit auch funktionieren kann: ganzheitlich, zugänglich, menschlich.
In Bern fehlte so etwas bisher.
Für Tina Hammerschlag war schnell klar: Das muss sich ändern.
Als sie von der Initiative hörte und nach Mitgründer:innen gesucht wurde, musste sie nicht lange überlegen. Ein Angebot, das in anderen Städten bereits wirkt – aber im eigenen Kanton fehlt? Für sie war klar: Hier möchte ich mich engagieren.
Was sie antreibt, ist nicht Theorie.
In ihrer Arbeit als Sozialarbeiterin erlebt sie...
Kennst Du das – ein Dorf ohne richtigen Treffpunkt? Kein Ort für einen schnellen Kaffee. Kein Platz für ein Z’Mittag. Kein Raum, um kurz stehen zu bleiben und zu sagen: „Wie gaht’s?“ In Arni gibt es genau so einen Raum.
Noch leer. Aber voller Möglichkeiten. Und Jacqueline hat beschlossen, ihn mit Leben zu füllen.
Ein Ort, der nach frischem Kaffee riechen könnte. Nach warmem Kuchen. Nach Glace im Sommer. Und vor allem nach Begegnung. Genau das möchte Jacqueline Sauter verändern.
Wir haben Jacqueline Sauter zu ihrem Crowdfunding befragt:
Als Jacqueline der Standort angeboten wurde, war da nicht nur Freude. Da war auch Respekt. Ein leerer Raum klingt romantisch. In der Realität bedeutet er: Investitionen. Planung. Risiko. Verantwortung.
Seit vielen Jahren arbeitet Jacqueline in der Gastronomie. Sie kennt den Alltag. Die frühen Morgen. Die hektischen Mittage. Die Abende, an denen man müde, aber zufrieden nach Hause geht.
Was sie noch...
Eine Person steht am See. Es ist still. Zu still.
Im Blick liegt diese Frage, die man nicht laut ausspricht: Wer bin ich, wenn das, was mich bisher definiert hat, nicht mehr trägt?
Genau dort beginnt Lemania .
Wir haben Nicola Blaser zu seinem Crowdfunding befragt:
Nicola Blaser wollte schon lange Geschichten erzählen. Erst vor der Kamera, später dahinter. Filme waren für ihn nie nur Unterhaltung – sondern ein Werkzeug, um das auszudrücken, was sich schwer in Worte fassen lässt.
Lemania ist sein persönlichstes Projekt.
Der Film zeigt einen Zustand, den viele kennen – aber selten benennen: Unsicherheit. Unentschlossenheit. Fragilität. Dieses Dazwischen, wenn das alte Selbst langsam zerbröckelt und das neue noch keine klare Form hat.
Nicola kennt dieses Gefühl. Er ist in verschiedenen Ländern und Kulturen aufgewachsen. Die Frage nach Zugehörigkeit begleitet ihn seit Jahren. Dieses Projekt ist ein Teil seiner Antwort.
Doch...