Löwenzahnkind

Ein Dokumentarfilm über Kinder von suchtkranken Eltern

Verein Löwenzahnkinder
Verein Löwenzahnkinder Winterthur, CH

Projekt Übersicht

Kinder suchtkranker Eltern sind lebenslänglich stigmatisiert, sozial benachteiligt und stehen oft alleine da. Sie sind von Geburt an verantwortlich für den kranken Elternteil oder beide, halten die Familie zusammen und ziehen jüngere Geschwister gross. Trotz sozialer Hilfe mit Fremdplatzierungen, Pflegefamilien, Kinderheimen usw., erleben diese Kinder Schreckliches. Oft wiederholen sich Gewalt, körperlicher und verbaler Missbrauch und Ablehnung.

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Tage
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sind dabei!
Löwenzahnkind
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Funding goals

  1. Etappe 1:

    20'000 CHF

    81% funded

    Filmen: Dieser Betrag wird benötigt, um alles filmen zu können und beinhaltet Reisespesen, Filmequipment Miete, Bezahlung von Produktions-Assistenz, etc.

  2. Etappe 2:

    30'000 CHF

    0% funded

    Postproduktion: Dazu gehört der Filmschnitt, Musik und Grafiken.

  3. Etappe 3:

    35'000 CHF

    0% funded

    Übersetzung & Reichweite: Mit diesem Betrag können wir den Film in weitere Sprachen übersetzen und untertiteln.

  4. Etappe 4:

    40'000 CHF

    0% funded

    DVD/Blu-ray: Den Film direkt an Informations-Anlässen verteilen zu können, würde der Reichweite der Thematik zusätzlich helfen.

  5. Zieletappe:

    45'000 CHF

    0% funded

    Mit deiner Unterstützung können wir einen wichtigen Beitrag zu direkter Hilfe an Betroffene leisten. Es erlaubt uns eine Filmproduktion mit der nötigen fachlichen Unterstützung durchzuführen, den Film mehrsprachig einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und eine Webseite aufzubauen, welche zusätzliche Reichweite und eine direkte Unterstützung des Vereins Löwenzahnkinder ermöglicht.

Der Dokumentarfilm «Löwenzahnkind» wird kostenlos im Internet zur Verfügung stehen und für Schulungs- und Informationsanlässe Verwendung finden.
Ausserdem wird er im Rahmen der ‘Aktionswoche für Kinder von suchtkranken Eltern’ der Organisation Sucht Schweiz gezeigt.
Das Hauptziel ist dem Verein Löwenzahnkinder zu mehr Reichweite und finanziellen Mitteln zu verhelfen, um noch mehr Betroffenen Direkthilfe und eine Anlaufstelle bieten zu können.
Der Film begleitet Jasmin bei verschiedenen Gesprächen und Konfrontationen mit Betroffenen, Suchtkranken und Familienangehörigen. Sie ist selbst betroffen und gründete 2020, zusammen mit Michelle Halbheer (Autorin des Buches «Platzspitzbaby») und Sara, den Verein Löwenzahnkinder mit Sitz in Winterthur, wo betroffene Kinder und Jugendliche direkt Hilfe finden.

Ein filmischer Hauptbestandteil wird ein Roadtrip nach Portugal sein, wo Jasmin das erste Mal seit 2019 ihren Vater treffen und mit ihm über seine Heroinsucht und die ihrer Mutter sprechen wird. Auf der Fahrt wird sie ihre Geschichte erzählen und die gefilmten Interviews verarbeiten.

Sie nimmt mit ihrem Engagement eine Vorreiter-Rolle ein und will mit dem Filmprojekt aufklären, Betroffene inspirieren und sie unterstützen.
Ebenfalls zu Wort kommen Wissenschaftler und Fachleute zum Thema Sucht: Selbstverschuldet vs. Krankheit.
Das Thema verlangt eine grosse Sensibilität. Wo nötig werden die Erzählenden anonymisiert und die Identitäten nicht veröffentlicht. Es ist uns ein grosses Anliegen alle Beteiligten Personen auch emotional zu begleiten und zu schützen, weshalb wir in direktem Kontakt sind mit Fachpersonen und Fachorganisationen.

Dennoch soll der Film realitätsnah sein, berühren und aufrütteln. Es gibt diverse Hilfestellungen für Betroffene, aber es reicht leider bei weitem noch nicht aus! Oft fehlt es trotz kompetenter Fachleute an der nötigen Vernetzung und Vermittlung.

Es wird eine eigene Webseite geben, wo man den Film kostenlos schauen kann, mit der Möglichkeit den Verein direkt zu unterstützen.
Sämtliche Einnahmen durch Kino und DVD-Verkauf kommen zu 100% dem Verein Löwenzahnkinder zu Gute.

Das Projekt wird geleitet von Jasmin (Vermittlung, Betreuung und Mitwirkung), Katharina S. Kadler (Produzentin) und Jan Sung-Kyu Kroeni (Produktion, Drehbuch und Regie).

Mit eurer Unterstützung können wir den Film bis Ende 2023 fertig stellen und damit einen wichtigen Beitrag leisten, um die Situation für betroffene Kinder, Jugendliche (und Erwachsene!) zu verbessern. Zusätzlich zur Filmproduktion ermöglichen uns die Spenden den Film in mehreren Sprachen zu untertiteln, eine DVD/Blu-ray zu produzieren und eine Webseite zu Promotionszwecken aufzubauen.

Vielen Dank!
Verein Löwenzahnkinder
Verein Löwenzahnkinder
Winterthur, CH

Wir vom Verein Löwenzahnkinder sind selbst in suchtbelasteten Familien aufgewachsen.

Wir kennen die Herausforderungen und die Gefühle, die damit verbunden sind. Unsere eigene Erfahrung ist unser grosses Potential. Das möchten wir nutzen um Betroffene zu unterstützen.

Jan Sung-Kyu Kroeni
Jan Sung-Kyu Kroeni
Winterthur, CH
Freischaffender Filmemacher

Als freischaffender Filmemacher und Medienverantwortlicher im Verein Löwenzahnkinder bin ich für die Produktion des Films verantwortlich. Das Thema Sucht und ihre Folgen ist eigentlich bekannt. Aber über die Geschichten und Schicksale der Kinder und Jugendlichen von suchtkranken Eltern wird weniger gesprochen. Diese müssen unbedingt dokumentiert und öffentlich gemacht werden, nur so kann sich die Situation für die Betroffenen ändern und verbessern!

Katharina S. Kadler
Katharina S. Kadler
Winterthur, CH
Produzentin, Naturheilpraktikerin, Pflegefachfrau, Hebamme

Kinder suchtkranker Eltern finden nur schwer sichere und vertrauensvolle Bindungen. Ich bin erschrocken und betroffen über das Ausmass der Folgen, denen diese Kinder im Erwachsenenleben ausgesetzt sind. Als Vorstandsmitglied des Vereins Löwenzahnkinder und Produzentin dieses Films möchte ich Aufmerksamkeit für dieses verborgene Thema schaffen, damit die Betroffenen mehr direkte Hilfe und Fürsorge erfahren.

Löwenzahnkind Jasmin
Löwenzahnkind Jasmin
Winterthur, CH
Präsidentin Verein Löwenzahnkinder

Die Doku soll meine Geschichte zeigen, mit vielen Tiefschlägen und schwierigen Situationen, welche meine Entwicklung und mein Verhalten geprägt haben, ohne dabei mit dem Finger auf andere zu zeigen. Ich hoffe auf eine zukünftig bessere Zusammenarbeit unter Fachpersonen und Betroffenen, wünsche mir dass dieses Thema seinen Platz in unserer Gesellschaft findet und kein Tabu mehr ist. Mit dem Aufzeigen der Schattenseiten der Kinderheime in den 90er Jahren (die 10 schlimmsten Jahre meines Lebens) möchte ich anderen Betroffenen Mut machen sich zu öffnen und Hilfe zu suchen.

Ich wünsche mir, dass durch diesen Film unsere Arbeit als Verein noch mehr gesehen und unterstützt wird.

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2023

Beweggründe und Zielsetzung

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Jasmin erzählt, weshalb ihr das Filmprojekt wichtig ist und was wir damit erreichen wollen.
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