inkluso.ch

Wir vernetzen Geflüchtete, Migrant*innen und Einheimische

Verein für soziale Inklusion
Verein für soziale Inklusion Zürich, CH

Projekt Übersicht

inkluso.ch ist die erste schweizweite Online-Plattform, welche die Inklusion von Geflüchteten und Migrant*innen durch die Vermittlung sozialer Kontakte fördert. Wir vernetzen Menschen, die Hilfe suchen mit Menschen, die helfen wollen.

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Funding goals

  1. Etappe 1:

    40'000 CHF

    5% funded

    Wir bleiben auf Kurs

    Ist diese Etappe erreicht, können wir das bestehende Grundangebot aufrechterhalten, optimieren und bekannter machen. Wir haben bereits viel Leidenschaft, Geduld und Zeit in den Aufbau der Webseite investiert. Denn der Betrieb einer Webseite, die so komplex ist wie inkluso.ch, ist kostenintensiv.

    Damit auch Menschen aus der französisch- und italienischsprachigen Schweiz die Plattform nutzen können, soll inkluso.ch auch auf Französisch und Italienisch verfügbar sein. Ausserdem wollen wir das Benutzer*innen-Erlebnis verbessern und müssen dafür die Benutzerfreundlichkeit testen lassen. Anhand der Ergebnisse implementiert unser Webmaster die Optimierungen. Schliesslich sollen Flyer und Broschüren gedruckt und verschickt werden, um das Projekt bei Organisationen, Institutionen und in der Bevölkerung bekannter zu machen.

  2. Etappe 2:

    55'000 CHF

    0% funded

    Es geht ans Eingemachte

    Ist diese Etappe erreicht, können wir damit beginnen, das bestehende Angebot weiter auszubauen. Damit sich Bietende und Suchende besser finden, wird der beidseitige Austausch verbessert: In der Rubrik Job sollen Geflüchtete und Migrant*innen die Möglichkeit erhalten, ihren Lebenslauf hochzuladen. Das ist für stellensuchende Geflüchtete eine wertvolle Gelegenheit sich potenziellen Arbeitgebenden zu präsentieren. Auch Arbeitgebende, die eine geflüchtete Person einstellen wollen, können diese so leichter finden.

    Nach dem gleichen Prinzip soll auch die Rubrik Wohnen weiterentwickelt werden: Geflüchtete posten ein Inserat, wenn sie eine Wohnung suchen und Vermietende oder WGs finden schneller eine Person, die sie direkt kontaktieren können.

    Zusätzlich wird die Chat-Funktion weiterentwickelt. Zudem können wir Expertenwissen einholen, das uns dabei hilft, Arbeitgebende und Wohnungsvermietende für das Projekt zu gewinnen.

  3. Etappe 3:

    70'000 CHF

    0% funded

    Nachhaltigkeit fördern

    Ist diese Etappe erreicht, können wir uns daran setzen, die Rubriken zu erweitern: neu soll die Rubrik “Marktplatz” entstehen. Dort können die Benutzer*innen allerlei kostenlose Sachen inserieren. Von Möbeln bis Küchengeräte, von Babykleidung bis Handys. Was nicht mehr gebraucht oder gewollt wird, findet dort sicher eine*n neue*n Besitzer*in. Das ist nicht nur sozial nachhaltig, da viele Menschen kaum über Geld verfügen, um sich alltägliche Gegenstände zu kaufen, sondern auch ökologisch nachhaltig. Wir entwickeln die Rubrik so, dass der Tausch ganz einfach, direkt und ohne Mittelmann oder Mittelfrau erfolgen kann.

  4. Zieletappe:

    85'000 CHF

    0% funded

    Den Kreis schliessen

    Ist die letzte Etappe erreicht, können wir die Rubriken zusätzlich um ein “Kursverzeichnis” erweitern. In dem Verzeichnis listen wir alle relevanten Kurse auf, von denen Geflüchtete und Migrant*innen profitieren könnten, wie Sprachkurse, PC-Kurse, Sportkurse oder Studiengänge an Hochschulen. Mit dem Verzeichnis vereinfachen wir Geflüchteten und Migrant*innen die Suche und somit den Zugang zu Dienstleistungen und Institutionen.

inkluso ist ein gemeinsames Projekt von Geflüchteten und Einheimischen in der Schweiz. Wir setzen uns ein für das Mit- und Füreinander über kulturelle Grenzen hinweg, so dass alle ihre Talente und Potenziale zum Wohl der Gesellschaft entfalten können. Mit der Online-Plattform inkluso.ch wollen wir die soziale Inklusion von Menschen mit Flucht- oder Migrationserfahrung in der Schweiz erleichtern und ihnen ein Stück Unabhängigkeit ermöglichen.

Fakt ist, dass oft nur ein einziger sozialer Kontakt den Unterschied macht. Die persönlichen Perspektiven in der Schweiz hängen zu einem grossen Teil von der sozialen Vernetzung ab. Ein Hinweis, eine Bekanntschaft oder eine Empfehlung können im Alltag sowie auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt Berge versetzen.
Die Plattform ist so aufgebaut, dass die Grundbedürfnisse soziale Kontakte, Wohnen und Arbeiten gedeckt werden. Das Herzstück von inkluso.ch ist die Rubrik soziale Kontakte: dort können sich Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung unkompliziert begegnen und den Kontakt zu Einheimischen aufbauen: Sprachenlernen, Bewerbung schreiben oder gemeinsames Kochen - die Liste der Aktivitäten ist vielfältig. Hauptsache, ein Austausch findet statt.

Die Rubrik Wohnen ermöglicht es Migrant*innen und geflüchteten Menschen, Mietwohnungen zu finden, deren Vermieter grundsätzlich bereit sind, ihre Immobilien auch an Migrant*innen und Geflüchtete zu vermieten. Einheimische wiederum können über die Plattform eine Wohnung oder ein WG-Zimmer gezielt an Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung vermieten.

In der Rubrik Arbeiten können Arbeitgeber*innen Arbeitskräfte mit Migrations- und Fluchterfahrung rekrutieren und Stellenangebote für Migrant*innen und geflüchtete Menschen publizieren.
Eine perspektivreiche Zukunft hängt zu einem grossen Teil von der sozialen Vernetzung ab. Vor allem neu zugezogene Personen, die hier noch keine Beziehungen geknüpft haben und zudem mit sprachlichen und kulturellen Hindernissen konfrontiert sind, fällt dieser Zugang zum “Vitamin B” nicht immer leicht. Dabei fehlt es oft nicht am Willen zu Begegnungen. In unserer modernen Gesellschaft gibt es aber kaum Gelegenheiten und Begegnungsorte, um Kontakte ausserhalb unserer “Bubble” zu knüpfen.

Zudem sind Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung stark von Dritten abhängig, die ihnen die nötige Unterstützung und Informationen bereitstellen. Diese Abhängigkeit und die fehlende Selbstständigkeit können sehr belastend sein. Viele möchten und müssen teilweise die Dinge selbst in die Hand nehmen. Des Weiteren sind Gemeinden und Organisationen immer häufiger überlastet und ihnen fehlen die Kapazitäten, um Betroffene vollumfänglich zu unterstützen.

Deshalb haben wir inkluso.ch entwickelt. Die Plattform bietet interessierten Menschen die Möglichkeit, in Alltagsfragen wie Wohnungs- oder Jobsuche, Deutschlernen oder Freizeitaktivitäten Unterstützung zu suchen oder anzubieten. Dank schneller Registrierung können sich so engagierte Einheimische und Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung auf einfache Weise für ein Mit- und Füreinander über kulturelle Grenzen hinweg einsetzen.
Die Entstehung digitaler Begegnungsräume hat dafür gesorgt, dass sich Menschen besser und einfacher vernetzen können. Dennoch gibt es kaum Angebote, die spezifisch Geflüchtete und Migrant*innen einbeziehen. Genau diese Lücke soll mit inkluso.ch gefüllt werden.

Damit wir unsere Plattform, die wir mit viel Leidenschaft aufgezogen haben, instand halten, weiterentwickeln, die Angebote ausbauen und benutzerfreundlicher machen können; Arbeitgebende und Wohnungsvermieter*innen sensibilisieren und noch mehr Menschen für eine Registrierung begeistern können, brauchen wir eure Unterstützung. Eure Spende, gross oder klein, ermöglicht es, Brücken zu bauen zwischen Menschen, die unterstützen wollen und Menschen, die Unterstützung suchen.

Vielen herzlichen Dank!
Verein für soziale Inklusion
Verein für soziale Inklusion
Zürich, CH

Der Verein für soziale Inklusion wurde im Juni 2018 gemeinsam von Geflüchteten und Schweizer*innen in Zürich gegründet. Sein Zweck ist es, kulturelle, sprachliche und mentale Gräben zwischen Geflüchteten/Migrant*innen und Einheimischen zu überbrücken und Vorurteile sowie Berührungsängste abzubauen. Zu den Initiant*innen gehören Geflüchtete, die aus den eigenen Erfahrungen heraus den Verein für soziale Inklusion ins Leben gerufen haben.

Wir setzen auf niederschwellige, kostenlose Angebote, die sowohl für Menschen mit Migrations- und/oder Fluchterfahrung als auch für Einheimische leicht zugänglich sind. Wir sind unparteiisch in Bezug auf politische, religiöse und sonstige Zugehörigkeiten.

Unsere Vision ist eine Welt, in der alle Menschen einen Ort haben, an dem sie sich zu Hause fühlen. Wir sind alle ehrenamtlich an diesem Projekt beteiligt und verdienen kein Geld damit.

Vadim Drozdov
Vadim Drozdov
Schaffhausen, CH
Vorstandsmitglied

Vadim ist ein auf das Asylrecht und Menschenrechte spezialisierter Jurist aus Belarus. Er engagiert sich für die Einhaltung der Menschenrechte, Chancengleichheit und gegen Diskriminierung.

Mara Urbani
Mara Urbani
Oberuzwil, CH
Vorstandsmitglied

Mara ist gebürtige Baslerin mit St. Galler Akzent und italienischen sowie schweizerischen Wurzeln. Während ihrem Studium des Rechts und der Gesellschaftswissenschaften, aber auch durch verschiedene Beobachtungen hat sich ihr Wunsch nach einer toleranten, gerechten Welt verfestigt. Sie freut sich, mit inkluso einen Beitrag dazu leisten zu können.

Elena Peskova
Elena Peskova
Zürich, CH
Vorstandsmitglied

Elena ist 36 Jahre alt, russischer Herkunft und lebt derzeit mit ihrer Familie im Kanton Zürich. Sie wünscht sich eine Schweiz, in der Menschen ihre Gedanken und Gefühle teilen können, sowie eine Gesellschaft, in der man sich mit Hilfe und Verständnis begegnet. Das alles sind Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben in einer Gesellschaft.

Réka Piskóty
Réka Piskóty
Zürich, CH
Vorstandsmitglied

Réka, 26 Jahre alt, ist in Budapest geboren und eine auf Menschenrechtsfragen spezialisierte Juristin. Sie hat sich schon während ihrer Schulzeit für soziale Anliegen engagiert und bemüht sich weiterhin um eine Gesellschaft für alle.

Sara Peulic
Sara Peulic
Zermatt, CH
Freiwillige Kommunikation

Sara ist 23 Jahre alt und kommt aus dem Wallis. In Fribourg studiert Sara Kommunikationswissenschaften und Osteuropastudien. Sie wünscht sich eine Schweiz, in der sich die Menschen unabhängig von ihrer Herkunft auf freundschaftlicher Ebene begegnen und miteinander leben.

Eleni Helbling
Eleni Helbling
Bern, CH
Vorstandsmitglied

Eleni ist 31 Jahre alt und lebt in Bern. Die Ostschweizerin mit äthiopischen Wurzeln unterstützt neben ihrer Arbeit bei einer Menschenrechtsorganisation verschiedene Initiativen bei der Verwirklichung ihrer Ideen. Sie wünscht sich eine Schweiz, in der die Menschen füreinander einstehen und gemeinsam an einem Strang ziehen.

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